»Es gibt Bücher, die liest man und es gibt Bücher, die flimmern. Der neue Roman von Julia Friese flimmert. Er ist MTV, Zuckerrausch und Kater in einem.«
(Jasmin Kröger, Deutschlandfunk Corso, 19.02.2025)
»Friese spielt virtuos auf der Klaviatur der Popkultur (…). (D)ieses selbstbewusste Textexperiment (bietet) eine willkommene Abwechslung vom allgegenwärtigen Realismus in der deutschen Gegenwartsliteratur.«
(Thomas Hummitzsch, tip Berlin, 2/2025)
»erfrischend anders: gewitzt, gewagt und schlicht delulu.«
(Thomas Hummitzsch, tip Berlin, 2/2025)
»Aus Beobachtungen schlägt Julia Friese Funken, alles scheint möglich im Schnelldurchlauf der Wünsche, im Hologramm der Idole. (…) Selbstbewusst streut die Schriftstellerin seltsam schöne Sätze auf die Wege und Umwege dieser Reisenden ins Licht.«
(Janina Fleischer, Leipziger Volkszeitung, 21.03.2025)
»ein wortgewaltiges Spiel mit Assoziationen, Referenzen und Fantasien«
(Birgit Fuß, Rolling Stone, April 2025)
»(ein) sprachgewaltige(r) Ritt durch die Popkultur der 2000er Jahre«
(Julia Hubernagel, taz, 27.03.2025)
»Das Buch ist nicht nur sprachlich anspruchsvoll, sondern leistet eine eindrückliche Diagnose (...). Das Glücksversprechen ist eine Lüge, sagt Julia Friese – und ihr Buch wirkt deswegen wie eine schöne Befreiung von alten Sehnsüchten.«
(Laura Ewert, Focus, 28.03.2025)